Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit
(Albert Schweizer)

     

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Kuchenverkauf

Sa, 14. November 2020


Unser Verein

Für was steht die SOS Katzenhilfe e.V.

Unser Vereinsziel ist es, Katzenelend zu verhindern oder zu lindern.

Dies erreichen wir durch das Einfangen, Kastrieren und durch die ärztliche Versorgung heimatloser Katzen. Kastrierte Wildlinge werden mit eingerichteten Futterstellen und Schlafplätzen versorgt und wir vermitteln zahme und kastrierte Katzen an katzenerfahrene Menschen. Natürlich sind wir auch bei Notfällen zur Stelle und bieten Ihnen in weiteren Bereichen Unterstützung.

Die SOS Katzenhilfe e.V. finanziert seine gemeinnützige Tätigkeit aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Events wie monatlicher Kuchenverkauf und Schutzgebühren.

Mit einer Mitgliedschaft oder einer Spende können auch Sie helfen, einen Beitrag bei der Bekämpfung von Katzenleid zu lindern.

 

Warum Katzenschutz?

Die allgemein verbreitete Meinung, dass "Katzen schon irgendwie durchkommen", stimmt leider nicht! Unsere Städte sind ein schlechtes Revier für die Katze als Jägerin. Dies liegt vor allem an der hohen Population und den sich immer stärker ausbreitenden (tödlichen) Viruserkrankungen. Aber auch sonst haben es die Tiere nicht einfach, vor allem im Winter nicht. Nässe, Kälte, verschlossene Mülltonnen, Giftköder, Ratten- oder Mäusegift setzen ihnen noch zusätzlich zu. Auch Menschen, die sie aus Angst vor Unrat verjagen, erschweren das Überleben der Straßenkatzen.

Die Tiere sind von Grund auf geschwächt, ihr Immunsystem ist nicht stabil, Erkrankungen und Tod sind an der Tagesordnung. Trotz aller Aufklärung sind noch immer sehr viele Hauskatzen unkastriert, so dass im Frühjahr die Zahl der Straßenkatzen sprunghaft ansteigt und auf diese Weise das Elend noch zusätzlich vergrößert.

Man geht davon aus, dass ein Katzenpärchen im Jahr zweimal Junge bekommt. Im Durchschnitt überleben 2,8 Jungtiere, welche wieder ab etwa 6 Monaten geschlechtsreif sind.

Leider immer noch übliche Praktiken neugeborene oder auch mehrere Wochen alte Katzenkinder auf brutalste Weise zu töten (Erschlagen, Ersticken, Ertränken, Vergiften, usw.) sind Tierquälerei und werden vom Gesetzgeber bestraft! Doch leider verschließen viele Menschen lieber die Augen, anstatt gegen solche Machenschaften vorzugehen und die Katzen, die diesem Schicksal gerade noch entgehen gehören dann später jener traurigen Statistik an, die besagt, dass jährlich 200.000 Katzen ausgesetzt und 250.000 Katzen von Jägern erschossen werden. Auch werden Hunderttausende als Versuchstiere "verbraucht", wie es zynisch im Fachjargon heißt.

Gegen dieses Elend hilft nur eines: Das konsequente einfangen, kastrieren und vermitteln der freilebenden Katzen, die wieder in einem liebevollen Haushalt integriert werden können. Vor allem Katzenbabys müssen schnell von der Straße geholt werden, bevor sie verwildern. Die Tiere, die nach der Kastration wieder ausgesetzt werden müssen weil sie bereits völlig verwildert sind, benötigen eine medizinische Grundversorgung, müssen mit Nahrung versorgt (zugefüttert) werden und einen winterfesten "Unterschlupf" erhalten.

 

Wie können Sie der SOS Katzenhilfe e.V. helfen?

Lieber Tierfreund, wenn Ihre Lebensumstände es nicht zulassen ein eigenes Tier zu halten, so können Sie auch für Ihr ausgewähltes Tier sorgen und eine Patenschaft übernehmen. Patenschaften sind ein genialer Kompromiss für tierliebe Menschen, denen die Möglichkeit zur eigenen Tierhaltung nicht gegeben ist und die dennoch gerne für ein Tier sorgen möchten. Sie verpflichten sich mit einer Patenschaft nicht zu einer Dauerverantwortung, da sie jederzeit widerrufen werden kann.

Gerne dürfen Sie sich an unsere Pflegestellenbeauftragte wenden, welche Ihnen gerne persönlich das Vorgehen erklären wird. Sie kennt alle Katzen die einen Paten suchen.

 

 

 

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